Möbel nach Maß. Vollholz.
Einbauschränke, Bürobau, Objekteinrichtungen. Das zweite Standbein neben der Bautischlerei — dieselbe Werkstatt, dieselben zehn Leute.
Im Möbelbau geht es uns weniger um Stilfragen als um Konstruktion. Ein Möbel, das hält, hat ehrliche Verbindungen, sauber gehobeltes Holz und die richtigen Beschläge. Den Rest gestaltet das Material selbst.
Sonderanfertigungen sind unser Geschäft. Wir nehmen ein Maß, das wir vor Ort selbst aufgenommen haben, zeichnen einen Entwurf, der mit dem Raum redet — mit Steckdosen, schiefen Wänden und gewachsener Höhe — und bauen in einer Werkstatt, in der zehn Leute wissen, was sie tun.
Vollholz ist der Standard. Eiche, Esche, Kiefer, Lärche — heimische Hölzer mit langer Geschichte und kalkulierbarer Bewegung. Wo Werkstoffplatten funktional sinnvoll sind, etwa bei Rückwänden und Trennwänden in Schränken, nutzen wir sie ehrlich und ohne Furnier-Show.
Meist Leute, die Substanz verwalten.
Wohnungsbaugenossenschaften, Hausverwaltungen, Krankenhausbetriebe, Architekturbüros, Gewerbekunden — und Privatleute, die etwas brauchen, das es so nicht zu kaufen gibt.
Im Objektbereich ist die Tischlerarbeit oft der sichtbarste Teil: Eingangsbereiche, Empfangstresen, Wartezonen mit Sitzfläche, Funktionsschränke, Wandverkleidungen, die Akustik und Optik zugleich regeln. In Pflegeheimen und betreuten Einrichtungen kommt dazu, dass Einbauten robust, reinigbar, sicher und trotzdem warm sein müssen. Darin haben wir Erfahrung.
Der Ablauf ist derselbe wie in der Bautischlerei: Aufmaß vor Ort, ein Angebot, das aufschreibt was wir tun und was es kostet, Fertigung in der Drontheimer Straße, Montage vor Ort. Wir liefern auf die Termine, die im Bauablauf zählen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Raum.
Was soll hinein, wie groß ist die Fläche, bis wann brauchen Sie es — wenige Sätze reichen für ein erstes Gespräch.